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Kleine Strände, große Wirkung:
Calas de Mallorca - Bucht an Bucht

1963 entstand zwischen Cala Domingos Petits und Cala Magraner eine langgestreckte Feriensiedlung, die drei Jahre später von offizieller Seite als „Nationales Zentrum touristischen Interesses“ eingestuft wurde. Diese Feststellung war ein Freibrief für die ungezügelte Bebauung der Region, aber nicht alle Vorhaben sind glücklicherweise verwirklicht worden. Dadurch hat sich dieser schöne Landstrich auch einige seiner unberührten Strände und idyllischen Buchten erhalten können.
  In großzügig begrünten Anlagen stehen Hotel- und Appartementbauten, die für jeden Anspruch und Geldbeutel die richtige Unterkunft zur Verfügung stellen. Da diese Anlagen größtenteils auf der Hochfläche stehen, müssen deren Gäste kleinere Spaziergänge bis zum Erreichen des Strandes in Kauf nehmen. Entschädigt werden sie aber von einer kilometerlangen Promenade hoch über den Buchten, die an jeder Stelle eine grandiose Aussicht offeriert.
Der vier Kilometer lange Küstenstreifen Cales de Mallorca besteht aus rund zwanzig kleinen Buchten. Sie sind durch Fußwege miteinander verbunden. Die einzelnen Urbanisationen verfügen über eine Reihe von neuen Einkaufszentren, schönen Restaurants, gemütlichen Bars und vielfältigen Unterhaltungsmöglichkeiten. Wer einmal erfahren möchte wie es ist, nur jeweils eine Handbreite vom sonnenhungrigen Nachbarn entfernt zu liegen, dem sei der kleine Strand von Es Domingos Petits wärmstens empfohlen.
Viel Betrieb herrscht aber auch an den anderen Badestränden von Cales de Mallorca, die meistens mit Bars, Restaurants, sowie einem großen Angebot an Leih-Liegen und Sonnenschirmen ausgestattet sind. Besonders beliebt sind Cala Murada und Cala Maganer, zwei Badebuchten, die als äußerst sauber gelten und deswegen mit der blauen Umweltflagge ausgezeichnet wurden. Cala Bòta bietet den einzigen unbebauten Strand der umliegenden Küstenregion. Er liegt an der Mündung eines Wildbaches und ist ziemlich schmal. Trotzdem stößt seine einzigartige Lage bei den Besuchern auf breites Interesse. Für Tauchsportbegeisterte sind die vielen Meereshöhlen in den Steilwänden der gesamten Bucht ein wahres Paradies.
Die Umgebung verlockt zu reizvollen Ausflügen, beispielsweise nach s´Hospitalet Vell, wo man eine bronzezeitliche Siedlung mit den bedeutendsten prähistorischen Megalithbauten der Insel bewundern kann. In s´Espinagar wird überdeutlich, welchen Einfluss die ständigen Piratenüberfälle im 16. und 17. Jahrhundert hatten. Wehrhafte Gebäude zum Schutz der Besitztümer bestimmen das Bild dieses damals nur wenig bewohnten Küstenortes und einiger Nachbargemeinden. Ein 70.000 Quadratmeter großer „Exotic Parque“ zwischen Portocristo und Portocolom lockt mit seinen mehr als 700 tropischen Pflanzen und 600 seltenen Vogelarten interessierte Besucher aus nah und fern. Und in dem kleinen botanischen Garten „La Bananera“, unweit von der Cala Murada.



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