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Die Kirche im Dorf – Maria de la Salut
Wo die Größe in der Kleinheit liegt

Zuerst gab es hier eine Gebetsstelle. Eine alte Überlieferung berichtet, dass die Entdeckung eines alten Marienbildes die Ursache war, an jenem Platz ein Gotteshaus zu errichten. Den finanziellen Mitteln und dem gesellschaftlichen Einfluss einer angesehenen Familie ist es zu verdanken, dass sich eine Siedlung um die heilige Stätte entwickelte.
Die Pfarrkirche Nuestra de la Salud mit der alten Statue der „Mare de Deu de la Salud“ auf dem Hauptaltar ist eine Sehenswürdigkeit, die erst auf den zweiten Blick ihren ganzen Charme entfalten kann. Sie war im Jahr 1857 der ausgewählte Ort, um den Konvent der Barmherzigen Schwestern vom dritten Orden des heiligen Franz von Assisi zu gründen. Diese Kongregation hat sich im Laufe ihrer Geschichte viele Verdienste erworben.
Um die Kirche hat sich eine Ansiedlung mit 1.800 Einwohnern entwickelt. Jeden Freitag ist dort Wochenmarkt, der noch einen Großteil seiner Ursprünglichkeit aufweist. Besucher haben die Möglichkeit, sich an der Natürlichkeit des Ortes und der reizvollen Umgebung zu erfreuen. Der ganz in der Nähe aufragende Berg Bonany mit seiner weithin sichtbaren Kirche auf dem Gipfel ist ein einzigartiges Ausflugsziel.



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