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Die Perle des Mittelmeers - Palma de Mallorca

Im flimmernden Morgenlicht, gleich über dem Wasserspiegel, werden hochherrschaftliche Türme einer Kathedrale sichtbar. Kurz darauf dringen maurische und moderne Gebäude durch das fahle Morgenlicht, bevor ein Meer von Schiffsmasten das Auge des Betrachters in seinen Bann zieht. Wer Palma de Mallorca vom Wasser aus erreicht, z.B. mit einer Fähre aus Barcelona, genießt den schönsten Blick auf die Hauptstadt. Trotz seiner über 323.000 Einwohner findet man sich in der „Perle des Mittelsmeers schnell zurecht, vielleicht nennen die Bewohner selbst Palma de Mallorca einfach nur „La Ciutat“ - die Stadt. Im Laufe der Jahrhunderte (gegr. von den Römern 122 v. Chr.) wurde der einstige Handelsmittelpunkt im Mittelmeer immer wieder von den verschiedensten Völkern begehrt - und mehrmals erobert.
  Heute sind es die Besucher, die durch die zwei Jahrtausende alte Metropole wandeln - und das sollte auch zum Pflichtprogramm eines jeden Mallorca-Urlaubers gehören. Der stürmische Lauf der Geschichte hat hier die schönsten Spuren hinterlassen - eine vielschichtige Architektur. So weht ein Hauch Mittelalter durch die pulsierende Stadt. Zu erst sollten Entdecker die hoch gelegene Festung „Castell de Bellver“ am Ende der Uferstraße erobern, denn von dem runden Festungsbau hat man den schönsten Überblick. Hier oben müssen Sie wählen - zunächst Richtung Hafen oder Richtung Innenstadt. Wie auch das Votum ausfällt - für beide Wege sollte man sich ausreichend Zeit nehmen.
Schiffe der unterschiedlichsten Größen, von Luxusyachten mit Hubschrauberlandeplatz bis zum kleinen Einmaster, haben in der ausladenden, geschützten Bucht festgemacht. Vom Hafen aus ist der Schritt in Richtung Innenstadt aber jederzeit möglich und auch empfehlenswert. Besonders Fischliebhaber sollten sich vielleicht besser vorher am Wasser stärken. An der alten Warenbörse Sa Llotja wurden viele Restaurants, Cafes und Bars eingerichtet in denen man zünftig bis luxuriös dinieren kann. Entspannung findet der Palma-Entdecker in der ganzen Stadt.
Die sonnendurchfluteten Plätze und vielen romantische Gassen sind mit vielen Grünpflanzen umrahmt, mit denen die Hauptstadt seinem Namen alle Ehre macht. Zur Orientierung dient wieder die mächtige Kathedrale La Seu, die unbedingt einen Besuch wert ist. Gleich vis-a-vis ist die Residenz der Mallorquiner Könige, die schon den arabischen Herrschern als Festung diente, der Almudaina-Palast. Die arabischen Bäder und der Bogen des alten Stadttores erinnern an die maurische Epoche Mallorcas. Viele Häuser entstanden aber im 13. Jahrhundert, meist waren es Stadtpaläste des Adels, deren charakteristisches Markenzeichen hier wuchtige Tore sind.
Dahinter verbergen sich häufig die Mallorquiner Patinos mit Ziehbrunnen und Palmen. Jede Gasse in der Altstadt bietet Überraschungen: kleine Geschäfte mit erstaunlichen Warensortimenten, prunkvolle Modegeschäfte mit Designermodellen, Werkstätten aller Art, Bars und Restaurants. Zu den Geheimtipps gehört das Cafe Can Joan de s´Aigo. Das älteste Cafe Palmas ist eine Oase aus Marmor, Samt und Prunk. Am Passeig Maritim findet man die berühmten, meist gepflegten, Discotheken in denen man bis um 5 Uhr morgens tanzen kann.
Dr. Frank Kornath                                            Zur Website von Palma de Mallorca



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